Bezirksregierung Detmold

Bezirksregierung Detmold LOGO_BRDT_Druck_NRW
Behördenlogo mit Link zur Startseite
Navigation überspringen
Übersicht Organigramm Kontakt Impressum Kontrast A a

Hauptnavigation

Startseite > Aufgaben > Planung und Verkehr > Raumordnungsverfahren

Raumordnungsverfahren

Raumordnungsverfahren für eine geplante Rohrfernleitungsanlage der Fa. K+S KALI GmbH zur überregionalen Entsorgung von Salzabwässern aus dem hessisch-thüringischen Revier in die Nordsee (Nordseepipeline)

Die Fa. K+S Kali GmbH plant zur überregionalen Entsorgung von Salzabwässern aus dem hessisch-thüringischen Kali-Abbau in die Nordsee eine Rohrfernleitung („Nordseepipeline“).

Zur raumordnerischen Abstimmung der Trassenführung werden in Hessen, Niedersachsen und NRW Raumordnungsverfahren durchgeführt. In NRW wird das Raumordnungsverfahren federführend von der Bezirksregierung Detmold geführt.

Zur Vorbereitung der Raumordnungsverfahren werden im März und April 2014 von den zuständigen Regionalplanungsbehörden in Hessen (am 25.03.2014), Niedersachsen (am 1. und 2.04.2014) und NRW (am 09.04.2014) Antragskonferenzen durchgeführt, zu denen die betroffenen Träger öffentlicher Belange, insbesondere auch die Kommunen und Kreise, eingeladen werden. Ziel dieser Antragskonferenzen ist es, zusammen mit dem Vorhabenträger und den Beteiligten Inhalt und Umfang der Unterlagen für das Raumordnungsverfahren festzulegen. Inhaltliche Stellungnahmen zum Vorhaben selbst werden in der Antragskonferenz nicht erörtert. Die Antragskonferenz für den nordrhein-westfälischen Teil der Trassen wird von der Bezirksregierung Detmold am 09. April in Detmold durchgeführt.

 

Folgende Unterlagen hat die Fa. K+S KALI GmbH als Grundlage für die Antragskonferenzen erarbeitet und zur Verfügung gestellt:

 

Nach Durchführung der Antragskonferenz erarbeitet der Vorhabenträger die Unterlagen für das Raumordnungsverfahren. Dies wird nach Einschätzung der Bezirksregierung Detmold mehrere Monate in Anspruch nehmen. Auf der Grundlage dieser Unterlagen wird dann das eigentliche Raumordnungsverfahren durchgeführt. Für das Raumordnungsverfahren wird der Vorhabenträger eine Vorzugstrasse bestimmen. Im Raumordnungsverfahren findet ein umfassendes Beteiligungsverfahren – auch der Öffentlichkeit - statt. Parallel zum Raumordnungsverfahren können ggf. weitere raumordnerische Verfahren (Regionalplanänderung oder Zielabweichungsverfahren) erforderlich werden.

 

Eine Genehmigung zum Bau der Pipeline wird nicht im Raumordnungsverfahren, sondern erst im nachfolgenden Zulassungsverfahren erteilt werden.

Festlegung des Untersuchungsrahmens für die Raumordnungsverfahren Nordseepipeline

 

Auskunft erteilt:


Ansprechpartner
Helmut Reike
05231 71 3204
Eine E-Mail an Helmut Reike senden

Ansprechpartner
Peter Patschke
05231 71 3200
Eine E-Mail an Peter Patschke senden

Ansprechpartner
Mirco Witzke
05231 71 3219
Eine E-Mail an Mirco Witzke senden

Zur Navigation