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Bereiche für Krisenmanagement

Krisenmanagement

Grundlage für das Krisenmanagement in Nordrhein Westfalen ist der Runderlass des Ministeriums für Inneres und Kommunales vom 04.10.2013 Krisenmanagement durch Krisenstäbe im Lande Nordrhein-Westfalen bei Großschadensereignissen, Krisen und Katastrophen.

Da es jederzeit zu Schadensereignissen in Form von Naturkatastrophen, schweren Unglücksfällen, Terroranschlägen oder anderen gravierenden Ereignissen kommen kann, wird es erforderlich, dass die verschiedenen Verwaltungsebenen der Städte, Kreise und der Bezirksregierung ihre gewohnten Strukturen verlassen müssen, um auf diese Ereignisse angemessen zu reagieren.

Insbesondere die Beschaffung von Informationen deren Zusammenführung und Auswertung sowie die Koordination geeigneter Hilfsmaßnahmen sind im Kern die Aufgaben des Krisenmanagements.

Hierzu sind entsprechende Krisenstäbe auf der politisch administrativen Ebene neben den Einsatzleitungen der Kreise implementiert. Schadensereignisse sind im Wesentlichen auf der Ebene der Kreise und kreisfreien Städte durch die dortigen Krisenstäbe zu bewältigen.

Dennoch kommt der Bezirksregierung gerade bei Schadenslagen die über mehrere Kreise hinausgehen und bei Ereignissen von überregionaler Tragweite eine besondere Bedeutung zu.

Auf der Ebene der Bezirksregierung werden die administrativ-organisatorischen sowie die operativ-taktischen Aufgabenbereiche in einem Krisenstab gebündelt. Es wird keine Einsatzleitung sondern eine Einsatzunterstützung als Modul des Krisenstabes gebildet. Die Aufgaben der Einsatzunterstützung nehmen auf der Ebene der Bezirksregierung in der Regel die feuerwehrtechnischen Beamten oder vergleichbar qualifiziertes Personal des Dezernates 22 wahr.

Aufgabe der Einsatzunterstützung ist die Beschaffung und Bewertung eines Lagebildes, das Heranführen überörtlicher Einsatzkräfte sowie der Überblick über die vor Ort operierenden Einsatzkräfte, sowie die Beurteilung der voraussichtlichen Lageentwicklung.

 

Auskunft erteilt:


Krisenstab
Fred Nitschke
05231/ 71-2220
Eine E-Mail an Fred Nitschke senden

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