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Rettungswesen

Die Kreise und kreisfreien Städte sind als Träger des Rettungsdienstes verpflichtet, die bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Notfallrettung einschließlich der notärztlichen Versorgung im Rettungsdienst und des Krankentransports sicherzustellen. Beide Aufgabenbereiche bilden eine medizinisch-organisatorische Einheit der Gesundheitsvorsorge und Gefahrenabwehr.

Hierfür müssen durch die jeweiligen Träger des Rettungsdienstes sogenannten Rettungsdienstbedarfspläne aufgestellt werden.

Dort werden z.B.

  • die Zahl und Standorte der Rettungswachen und deren Einsatzbereiche
  • die Zahl der erforderlichen Krankenkraftwagen und Notarzt-Einsatzfahrzeuge sowie deren Betriebszeiten
  • die Maßnahmen und Planungen für Schadensereignisse mit einer größeren Anzahl Verletzter oder Kranker
  • sowie weitere Qualitätsanforderungen
     

geregelt und festgelegt.

Der Entwurf des Bedarfsplanes wird den Trägern der Rettungswachen, den Hilfsorganisationen und Kostenträgern zugeleitet werden

Die Kreise und kreisfreien Städte werten die Stellungnahmen aus und versuchen Einvernehmen zu erzielen.

Kommt eine Einigung nicht zustande, trifft die Bezirksregierung die notwendigen Festlegungen.

Unabhängig davon überprüft die Bezirksregierung als Aufsichtsbehörde, ob der Rettungsdienst  den Anforderungen an eine bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung genügt.

Des Weiteren ist die Bezirksregierung zuständig für die Anerkennung und Überprüfung der staatlichen Rettungsdienstschulen.

 

Auskunft erteilt:


Rettungsdienst
Frank Lipphausen
05231/ 71- 2230
Eine E-Mail an Frank Lipphausen senden

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