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Beihilfeverfahren BeihilfeNRWplus

Das Beihilfeverfahren BeihilfeNRWplus wurde im April 2010 in die Landesverwaltung eingeführt.

Es erweitert das Programm BeihilfeNRW, die programmunterstützte Beihilfesachbearbeitung, um folgende Komponenten:

zentrales scannen, digitalisieren und übermitteln.

Der erste Schritt der Antragsbearbeitung ist damit das zentrale Scannen der Beihilfeanträge in der Zentralen Scanstelle Detmold (ZSDT). Danach werden die Anträge in digitaler Form an Ihre zuständige Beihilfestelle zur Bearbeitung und Festsetzung übermittelt. Daher kann auch nur Ihre Beihilfestelle Ihnen Auskünfte zu Ihren Anträgen geben.

Die Bezirksregierungen, das Landesamt für Besoldung und Versorgung, die Oberlandesgerichte und verschiedene Kommunen des Landes NRW arbeiten mit dem Beihilfeverfahren BeihilfeNRWplus.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Behörde sich dem Scanverfahren angeschlossen hat, erkundigen Sie sich in Ihrer Dienststelle. Bei Teilnahme senden Sie Beihilfeanträge und entsprechenden Schriftverkehr ausschließlich an folgende Postadresse:

Zentrale Scanstelle Beihilfe

32746 Detmold

Beachten Sie folgende Ausnahme vom Scannen:

Bezüglich eines Antrags auf Anerkennung der Beihilfefähigkeit bei ambulanter Psychotherapie wenden Sie sich bitte direkt an Ihre zuständige Beihilfestelle.

 

FAQ zum Beihilfeverfahren BeihilfeNRWplus

Checkliste Beihilfeantrag der Zentralen Scanstelle Beihilfe

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