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Dienstältester Beamte der Bezirkregierung geht von Bord

Verabschiedung von Herrn Horst Schneider; das Foto zeigt Herrn Vizepräsident Anton Schäfers mit Herrn Regierungsdirektor Horst SchneiderNach 48 Jahren und sechs Monaten im öffentlichen Dienst wurde heute der dienstälteste Beamte der Bezirksregierung Detmold, Regierungsdirektor Horst Schneider, in den Ruhestand verabschiedet. Im Rahmen einer Feierstunde würdigten Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl und Regierungsvizepräsident Anton Schäfers die langjährigen Verdienste des gebürtigen Detmolders. Horst Schneider lebt mit seiner Familie in Heidenoldendorf.  Er ist  langjähriger Kassierer im SuS Pivitsheide VH und Mitglied im dortigen Heimat- und Verkehrsverein.

1961 begann Horst Schneider seine Ausbildung bei der Bezirkregierung Detmold zunächst noch in einem Gebäude in der Emilienstraße. Kurze Zeit später erfolgte der Umzug in den damaligen Neubau an der Leopoldstraße. In den folgenden Jahrzehnten war der heute 65-jährige Spitzenbeamte unter anderem in den Dezernaten Städte-, Krankenhaus- und Schulbauförderung im Einsatz. Zusätzlich arbeitete er insgesamt fast drei Jahre mit den Kollegen der Bezirkregierungen in Düsseldorf und Arnsberg zusammen. Darüber hinaus war Horst Schneider von 1989 bis 1994 Personalratsvorsitzender und zuletzt Dezernent im Bereich Kommunalaufsicht der Bezirkregierung Detmold. Außer dem ersten Regierungspräsidenten, Heinrich Drake, hat Horst Schneider  alle vier Regierungspräsidenten und zwei Regierungspräsidentinnen in Detmold persönlich erlebt.

Seine aktive Dienstzeit hat der Regierungsdirektor noch mit Stenograhie-Diktaten begonnen und im Laufe der Jahre die Umstellung auf Computerarbeitsplätze und die weiteren modernen Technologien erlebt. Zusätzlich hat sich die Behörde nach und nach zu einem modernen Dienstleister für die Menschen in Ostwestfalen-Lippe entwickelt. Dies kam dem gebürtigen Detmolder sehr entgegen. Seine „Kunden“, Vertreter  von Kommunen und anderen Institutionen,  haben den Verwaltungsfachmann stets als kompetenten Berater und Ansprechpartner kennen- und schätzen gelernt. Von der Arbeit und der Notwendigkeit einer Bezirkregierung als Bindeglied zwischen der Region und der  Landesregierung ist Horst Schneider überzeugter denn je. Er wünscht sich deshalb, dass der  Standort Detmold auch langfristig gesichert ist.

Aber auch im Ruhestand wird der 65-Jährige seine Hände nicht in den Schoß legen, sondern will ein neues Haus bauen und sich künftig mehr Zeit für aktive und ehrenamtliche sportliche Betätigung nehmen.

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